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Überfall auf Tankstelle in Recklinghausen

Zwei Männer überfielen eine Tankstelle und flüchteten mit Bargeld. Polizei sucht nach den Tätern.

Foto: Depositphotos

Recklinghausen (ost)

Zwei Männer, deren Identität bisher unbekannt ist, haben am Sonntagabend einen Überfall auf eine Tankstelle verübt. Die Polizei sucht nach den Tätern.

Gegen 22 Uhr betraten die beiden Männer den Verkaufsraum einer Tankstelle an der Herner Straße. Einer der Männer hielt eine Schusswaffe in der Hand und forderte das Geld aus der Kasse. Nachdem die Kassiererin das Geld herausgegeben hatte, nahmen beide Männer das Geld und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Angestellte blieb unverletzt.

Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf einen 16-jährigen Jugendlichen aus Recklinghausen, der möglicherweise als Verdächtiger in Frage kommt. Die Ermittlungen in dieser Hinsicht dauern jedoch noch an.

Beschreibung der Personen:

Zeugen werden gebeten, sich unter der 0800 2361 111 bei der Polizei zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige, im Vergleich zu 60 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen liegt die Region immer noch unter der Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 470 Fälle verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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