Ein unbekannter Mann bedrohte eine Mitarbeiterin mit einer Handfeuerwaffe und forderte Geld, verließ jedoch ohne Beute das Geschäft.
Überfall in Drolshagen

Drolshagen (ost)
Am Montagmorgen (02. Februar) wurde die Polizei über einen versuchten Raub in einem Discountmarkt an der Hagener Straße informiert. Ein bisher unbekannter Mann betrat gegen 8:30 Uhr den Supermarkt. Er bedrohte eine Mitarbeiterin des Marktes unter Vorhalt einer vermeintlichen Schusswaffe und forderte das Geld. Nach einem Gespräch verließ der Täter das Geschäft ohne Beute in unbekannte Richtung. Die Beschreibung des Mannes lautet wie folgt:
Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten zu keinem Erfolg. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02761 9269-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








