Ein 33-jähriger Mann wurde in der Nacht zu Sonntag Opfer eines Raubes. Er wurde von einer Personengruppe angegriffen, die sein Handy und Portemonnaie gestohlen hat.
Überfall in Warstein

Warstein (ost)
Ein 33-jähriger Mann wurde in der Nacht zum Sonntag (23. August) in Warstein Opfer eines Raubes.
Der Warsteiner befand sich laut eigenen Angaben gegen 2:45 Uhr auf der Hauptstraße in Richtung Meschede. Nachdem er an der Ecke des Automatenkiosks gegenüber dem Marktplatz an einer Gruppe von etwa fünf Personen vorbeigegangen war, wurde er unerwartet am Hinterkopf getroffen und fiel zu Boden. Anschließend wurde er mit Pfefferspray besprüht und flüchtete auf den Marktplatz. Dort stellte er fest, dass sein Handy und sein Portemonnaie, die er zuvor in der Hand gehalten hatte, verschwunden waren.
Der Täter, der das Pfefferspray benutzte, wurde vom 33-jährigen Opfer wie folgt beschrieben:
Die anderen Mitglieder der Gruppe, bei der der Mann leichte Verletzungen erlitt, konnten nicht näher beschrieben werden. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise zu dem Überfall oder den Tätern. Hinweise werden von der Polizeiwache in Warstein unter der Telefonnummer 02902/91000 sowie von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 wurden 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 75 weiblichen Verdächtigen und 310 nicht-deutschen Verdächtigen verzeichnet. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen liegt die Region immer noch hinter der Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 470 Fälle verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








