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Überfall und Raub an 19-Jährigem: Polizei sucht Zeugen

In Ratingen wurde ein 19-Jähriger ausgeraubt und verletzt. Die Polizei bittet um Hinweise zur Identifizierung der Täter.

Symbolbild
Foto: Presseportal.de

Ratingen (ost)

In Ratingen wurde ein 19-Jähriger in der Nacht zum Samstag (14. Februar 2026) von bisher unbekannten Tätern ausgeraubt und verletzt. Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und bittet um Informationen.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ereignete sich Folgendes:

Um 3 Uhr stieg ein 19-jähriger Ratinger an der Heinrich-Heine-Allee in Düsseldorf in die U72 ein, mit der er nach Ratingen fuhr. Dort stieg er gegen 3:20 Uhr an der Haltestelle „Felderhof“ aus. Auf dem Gehweg an der Düsseldorfer Straße traten ihm vier junge Männer auf Höhe des Niederbeckwegs entgegen und forderten unter Drohung mit einem Messer seine Wertsachen.

Die Täter entwendeten dem jungen Mann seine Geldbörse, sein Handy und seine Umhängetasche und schlugen ihn mehrmals ins Gesicht. Der Ratinger konnte daraufhin fliehen. Er rannte nach Hause und alarmierte die Polizei, die bei einer sofortigen Fahndung leider keine verdächtigen Personen mehr vor Ort antraf. Durch Ortung des Handys konnte das Smartphone des jungen Mannes jedoch auf einem Gehweg in der Nähe gefunden werden.

Die Angreifer wurden wie folgt beschrieben:

Die Polizei fragt:

Wer hat den Überfall beobachtet oder kennt möglicherweise die Täter? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02102 9981-6210 jederzeit entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 bei insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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