Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Unfälle auf Kempener Außenring

Zwei Leichtverletzte nach Auffahrunfällen am Freitagvormittag auf der B509 in Richtung Mülhausen.

Foto: unsplash

Kempen (ost)

Am Freitagmorgen ereigneten sich mehrere Auffahrunfälle auf dem Kempener Außenring. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt. Gemäß den bisherigen Ermittlungen befanden sich alle Fahrer auf der B509 in Richtung Mülhausen. Ein dunkler Geländewagen mit Anhänger führte gegen 10.30 Uhr eine Notbremsung durch – laut Zeugenaussagen, weil ein Hahn auf der Straße war. Der Fahrer oder die Fahrerin konnte rechtzeitig bremsen und setzte dann die Fahrt fort. Unmittelbar hinter dem Gespann fuhr ein 29-jähriger Rumäne mit seinem Tanklastwagen. Auch er konnte bremsen und setzte zunächst seine Fahrt fort, wurde jedoch von seiner Firma zur Unfallstelle zurückgeschickt. Er gab an, nicht bemerkt zu haben, dass ihn ein nachfolgendes Auto berührt hatte. Hinter dem Lastwagen fuhr ein 39-jähriger Kempener. Auch er bremste, aber die hinter ihm fahrende Fahrerin fuhr auf sein Auto auf, welches daraufhin gegen den Lastwagen geschoben wurde. Sowohl er als auch die 41-jährige Kempenerin, die hinter ihm fuhr, wurden leicht verletzt. Ihr Auto wurde durch das Fahrzeug eines 24-jährigen Kempener, der wie die anderen nicht rechtzeitig bremsen konnte, weiter in das Auto des Vordermanns geschoben. Die Verkehrspolizei ermittelt. /hei (809)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764 Fälle, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

nf24