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Unfall in Gütersloh: Fahrradfahrerin kollidiert mit Streifenwagen

Eine 59-jährige Gütersloherin kollidierte beim Abbiegen mit einem Streifenwagen. Die Fahrradfahrerin stand unter Alkoholeinfluss und wurde zur Blutprobe ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Gütersloh (ost)

Gütersloh (FK) – Am Samstag (11.07., 23.57 Uhr) plante eine 59-jährige Frau aus Gütersloh, von der Wilhelm-Baumann Straße nach rechts in die Düppelstraße abzubiegen. Der Streifenwagen mit dem Mercedes Vito stand an der Kreuzung. Zuvor war die Fahrerin des Streifenwagens auf der Düppelstraße in Richtung Wilhelm-Baumann Straße unterwegs. Berichten zufolge machte die 59-Jährige eine große Kurve und stieß dabei mit dem Streifenwagen zusammen.

Die Radfahrerin war deutlich betrunken. Ein Atemalkoholvortest bestätigte dies. In einem Krankenhaus wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Ein Ermittlungsverfahren wurde eröffnet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesfälle, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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