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Unfall in Tönisvorst-Vorst

Fünf Leichtverletzte nach Zusammenstoß zweier Fahrzeuge im Kreuzungsbereich St. Töniser Straße/Hauptstraße. Vier Personen wurden ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Tönisvorst-Vorst (ost)

Am Donnerstagmorgen ereignete sich gegen 8 Uhr ein Unfall an der Kreuzung St. Töniser Straße/Hauptstraße in Vorst, bei dem fünf Personen leicht verletzt wurden. Vier von ihnen wurden zur Sicherheit in Krankenhäuser gebracht.

Laut den bisherigen Ermittlungen war ein 40-jähriger Einwohner von Tönisvorst auf der St. Töniser Straße in Richtung St. Tönis unterwegs.

Eine 49-jährige Frau aus Kempen plante offenbar, von dem schmaleren Teil der St. Töniser Straße auf den breiteren in Richtung St. Tönis abzubiegen. Die beiden Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Durch den Zusammenstoß wurde das Auto der Kempenerin rückwärts auf das Fahrzeug einer 42-jährigen Einwohnerin von Tönisvorst geschoben. Neben den beiden Fahrerinnen und dem Fahrer der drei beteiligten Autos wurden auch eine 28-jährige Einwohnerin von Tönisvorst und ein fünfjähriges Kind, ebenfalls aus Tönisvorst, verletzt.

Während der Unfallaufnahme war die Kreuzung gesperrt. /hei (177)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle registriert (1,08%). Insgesamt gab es 450 Tote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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