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Unfallflucht auf dem Schulweg in Hochemmerich

Eine 14-jährige Schülerin wurde auf dem Schulweg angefahren. Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall.

Foto: Depositphotos

Duisburg (ost)

Am Donnerstagabend (29. Januar) kam eine 14-jährige Schülerin mit ihrer Mutter auf der Polizeiwache in Rheinhausen an und meldete einen Vorfall, der sich am Morgen desselben Tages ereignet hatte. Sie erzählte den Polizisten, dass sie um 7:30 Uhr auf ihrem E-Scooter auf dem Weg zur Schule in der Nähe der Duisburger Straße / Tillmannstraße unterwegs war, als sie von einem Auto einer bisher unbekannten Fahrerin angefahren wurde. Durch den Zusammenstoß stürzte das Mädchen und klagte später über Schmerzen. Ihr Smartphone wurde beschädigt und auch ihr E-Scooter wies Kratzer auf.

Nach dem Unfall stieg die unbekannte Fahrerin aus ihrem schwarzen Auto – wahrscheinlich ein BMW – aus und erkundigte sich kurz nach dem Befinden der 14-Jährigen. Danach setzte sie ihre Fahrt fort, ohne ihre Personalien zu hinterlassen oder die Polizei zu informieren. Das Mädchen fuhr dann zur Schule und informierte ihre Mutter. Die Autofahrerin wurde von der Schülerin wie folgt beschrieben: etwa 30 bis 40 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß, dunkle, schulterlange Haare, dunkle Kleidung.

Das Verkehrskommissariat 21 bittet um Hinweise von Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zur Unfallfahrerin und ihrem Fahrzeug machen können (Rufnummer: 0203 2800).

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden 3.764 registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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