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Unfallflucht in Waldbröl

Die Polizei sucht Zeugen nach einem Auffahrunfall, bei dem eine Frau mit einem dunklen Kleinwagen flüchtete.

Foto: unsplash

Waldbröl (ost)

Am Freitag (11. September) ereignete sich in Waldbröl ein Auffahrunfall. Gegen 15:30 Uhr fuhr eine 57-jährige Frau aus Nümbrecht mit ihrem Opel Corsa von Hermesdorf in Richtung Waldbröl-Innenstadt. In der Nähe eines Baumarktes musste sie aufgrund des Verkehrs stark bremsen. Ein nachfolgendes Auto fuhr auf den Opel der Frau aus Nümbrecht auf, die Fahrerin stieg kurz aus und entfernte sich dann mit ihrem Auto vom Unfallort. Die 57-jährige Frau konnte im Rückspiegel eine mittelalte Frau mit langen dunklen Haaren erkennen. Das Auto war ein dunkler Kleinwagen. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 8199-0 oder der E-Mail-Adresse poststelle.oberbergischer-kreis@polizei.nrw.de entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In Ortslagen innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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