Eine 74-jährige Frau wurde Opfer eines Diebstahls nach einem Einkauf. Unbekannte Frauen lenkten sie ab und stahlen ihre Geldbörse.
Unna: Öffentlichkeitsfahndung in Schwerte

Schwerte (ost)
Am Mittwoch (17.09.2025) wurde eine 74-jährige Frau in Schwerte anscheinend Opfer eines Diebstahls nach einem Einkauf.
Nach dem Einkaufen ging die ältere Dame zu ihrem geparkten Auto in der Friedrichstraße und legte ihre Handtasche auf den Beifahrersitz.
Als sie einsteigen wollte, wurden sie von zwei bisher unbekannten Frauen angesprochen. Erst am nächsten Tag bemerkte die 74-Jährige, dass ihre Geldbörse nicht mehr in der Handtasche war.
Bei der Überprüfung ihres Kontos stellte sie außerdem fest, dass am Tag des Verbrechens unberechtigt Geld von ihrem Konto abgehoben worden war.
Hier ist der Link zum Fahndungsportal:
https://polizei.nrw/fahndung/213349
Wer hat Informationen über die Verdächtigen?
Bitte Hinweise an die Polizei in Unna unter 02303 921 3120 oder 921 0 oder per E-Mail an: poststelle.unna@polizei.nrw.de.
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang der gemeldeten Fälle von 29667 im Jahr 2022 auf 21181 im Jahr 2023. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 7667 auf 8126 im gleichen Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 6623 auf 7062, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 2159 relativ konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 29.667 | 21.181 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.667 | 8.126 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.623 | 7.062 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 4.478 | 4.726 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.145 | 2.336 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 2.072 | 2.159 |
Quelle: Bundeskriminalamt








