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Vegetationsbrand in Rheindorf

Am 14.08.2026 gegen 20:00 Uhr wurde der Feuerwehr ein Brand in Rheindorf gemeldet. Die Feuerwehr konnte das Feuer auf 1 Hektar begrenzen.

Symbolbild
Foto: Presseportal.de

Leverkusen (ost)

Am 14.08.2026 um 20:00 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle Leverkusen über den Notruf 112 ein Brand in der Vegetation in Rheindorf in der Elbestraße gemeldet. Nach dem Alarm wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Führungsdienst und die Einheit 16 Rheindorf der Freiwilligen Feuerwehr sofort zur Einsatzstelle geschickt.

Als die ersten Einsatzkräfte am Ort des Geschehens eintrafen, wurde ein Bodenfeuer auf einer Fläche von ca. 250m² entdeckt. Die Brandbekämpfung begann sofort mit 2 D-Rohren und 2 C-Rohren. Während der Löscharbeiten meldete ein Anrufer der Leitstelle einen weiteren Brand in dem angrenzenden Waldstück.

Bei der Erkundung wurde ein ausgedehntes Bodenfeuer im dichten Wald zwischen Felderstraße und Helmestraße festgestellt. Daraufhin wurden weitere Führungsdienste und Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Leverkusen in den Bereich entsandt. Um das Gelände besser erkunden zu können, wurden die Kräder der Einheit 17 Bergisch Neukirchen der Freiwilligen Feuerwehr Leverkusen sowie die Drohnen-Einheit der DLRG Leverkusen und DLRG Köln angefordert.

Das Feuer breitete sich auf etwa 10.000m2 aus, blieb jedoch hauptsächlich auf dem Boden und dem unteren Bereich der Bäume und Sträucher. Mehrere Einheiten wurden von drei Seiten eingesetzt, um das Feuer zu bekämpfen. Bis zu 6 Löschrohre waren zeitgleich im Einsatz.

Aufgrund des starken Rauchs und des Brandgeruchs wurde die Bevölkerung über die Warn-App NINA informiert.

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der Ausbreitung des Feuers im Wald an der Elsterstraße wurden alle Feuerwehreinheiten in Leverkusen in Bereitschaft versetzt. Eine zusätzliche rückwärtige Einsatzunterstützung wurde vorsorglich eingerichtet.

Nach etwa 90 Minuten konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden, und die Einsatzkräfte überprüften mit Wärmebildkameras und löschten intensiv nach. Das Feuer konnte auf 1 Hektar begrenzt werden.

Während des Einsatzes wurde der Grundschutz für das Stadtgebiet durch die Einheit 14 Schlebusch der Freiwilligen Feuerwehr und zusätzliche Kräfte der Berufsfeuerwehr sichergestellt. Parallel dazu wurden ein gemeldeter Verkehrsunfall und eine Ölspur von anderen Kräften bearbeitet.

Insgesamt waren 48 Einsatzkräfte und 16 Fahrzeuge der Feuerwehr Leverkusen im Einsatz. Nach etwa 3,5 Stunden konnten die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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