Die Polizei meldet mehrere Einbrüche in Velbert und Langenfeld. Täter noch unbekannt, Hinweise erbeten. Kontakt: 02051 946-6110.
Velbert: Einbrüche im Kreis Mettmann

Velbert / Langenfeld (ost)
In den letzten Tagen wurden im Kreis Mettmann folgende Einbrüche von der Polizei registriert:
In der Nacht zum Mittwoch, dem 15. Juli 2026, wurden aus dem PanoramaBad in Velbert-Neviges zwei Tresore gestohlen.
Ein Mitarbeiter des Schwimmbads an der Wiesenstraße 60 entdeckte gegen 6 Uhr, dass zwei Tresore aus einem Büro entwendet wurden. Da sie am Dienstagabend um 22 Uhr noch da waren, muss die Tat in der Nacht passiert sein.
Es wird noch ermittelt, wie die Täter ins Schwimmbad gelangt sind.
Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und fragt:
Wer hat verdächtige Vorkommnisse beobachtet oder kann Hinweise geben? Hinweise werden von der Polizei in Velbert unter der Rufnummer 02051 946-6110 entgegengenommen.
In den frühen Morgenstunden des Donnerstags, 16. Juli 2026, gab es einen versuchten Diebstahl in Velbert-Mitte.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ereignete sich Folgendes:
Ein unbekannter Mann schlug gegen 4 Uhr eine Schaufensterscheibe eines Geschäfts in der Friedrichstraße ein. Anwohner bemerkten ihn, woraufhin er floh. Zeugen versuchten, ihn aufzuhalten, jedoch ohne Erfolg.
Der Täter war etwa 18 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß und schlank. Zur Tatzeit trug er dunkle Kleidung.
Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und fragt:
Wer hat verdächtige Vorkommnisse beobachtet oder kann Hinweise geben? Hinweise werden von der Polizei in Velbert unter der Rufnummer 02051 946-6110 entgegengenommen.
In der Nacht zum Mittwoch, dem 15. Juli 2026, wurden zwei Kassen aus einer Gaststätte in Langenfeld gestohlen.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ereignete sich Folgendes:
Ein Mitarbeiter der Gaststätte an der Hauptstraße bemerkte gegen 14 Uhr, dass die Hintertür aufgebrochen war und zwei Kassen fehlten. Als die Gaststätte am Dienstag um 21 Uhr geschlossen wurde, waren die Kassen noch da, also muss der Diebstahl in der Nacht oder am Morgen stattgefunden haben.
Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und fragt:
Wer hat verdächtige Vorkommnisse beobachtet oder kann Hinweise geben? Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Rufnummer 02173 288-6310 entgegengenommen.
Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Tipps zum Schutz vor Einbrechern finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:
https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbrüche in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








