Die Polizei verzeichnete in Velbert und Langenfeld Einbrüche mit Diebstählen von Schmuck, Handtaschen und einem Transporter. Ermittlungen laufen.
Velbert: Einbrüche im Kreis Mettmann

Velbert / Langenfeld (ost)
In den letzten Tagen wurden im Kreis Mettmann folgende Einbrüche von der Polizei registriert:
In Velbert brachen bisher unbekannte Täter am Mittwoch (30. September 2026) in ein Einfamilienhaus in der Straße “Sonneneck” ein. Laut aktuellen Ermittlungen zwangen sie zwischen 9 Uhr morgens und 13 Uhr mittags gewaltsam die Terrassentür des Hauses, um dann die Wohnräume nach Wertgegenständen zu durchsuchen. Gestohlen wurden unter anderem Schmuck und mehrere hochwertige Handtaschen. Die Kriminalpolizei sicherte vor Ort Spuren und begann mit den Ermittlungen.
Hinweise werden von der Polizei in Velbert unter der Telefonnummer 02051 946-6110 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Tat wählen Sie die 110!
In Langenfeld haben bisher unbekannte Täter bei einem Einbruch in eine Werkstatt eines blechverarbeitenden Betriebs in der Hans-Böckler-Straße einen weißen Transporter (Renault Master) gestohlen. Ein Mitarbeiter entdeckte den Einbruch und den Diebstahl des Fahrzeugs am Mittwoch (30. September 2026) gegen 13 Uhr. Die genaue Tatzeit konnte nicht ermittelt werden, da der Wagen bereits am 25. September vor der Werkstatt abgestellt wurde. Ob noch weitere Gegenstände aus dem Unternehmen gestohlen wurden, wird noch untersucht. Die Kriminalpolizei sicherte vor Ort Spuren und begann mit den Ermittlungen.
Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Tat wählen Sie die 110!
Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Tipps, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen können, finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:
https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616 im gleichen Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








