Die Freiwillige Feuerwehr Porta Westfalica wurde zu einem PKW-Brand auf der A2 in Fahrtrichtung Hannover alarmiert. Der Renault stand zwischen Vennebeck und Veltheim in Vollbrand.
Veltheim: Autobrand auf A2

Porta Westfalica (ost)
Porta Westfalica A2. Am Dienstag, dem 03.03.2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Porta Westfalica gegen 22:55 Uhr zu einem PKW-Brand auf der A2 in Fahrtrichtung Hannover gerufen. Ein Renault stand zwischen den Anschlussstellen Vennebeck und Veltheim in Vollbrand. Es gab keine Verletzten.
Der Vorfall ereignete sich auf der A2 in Richtung Hannover zwischen den Anschlussstellen Vennebeck und Veltheim. Laut Polizeiangaben kam es zuvor zu einem Stau, bei dem ein Renault auf dem linken Fahrstreifen in Brand geriet. Der Fahrer konnte sich in Sicherheit bringen, als die Feuerwehr eintraf, stand das Fahrzeug in Flammen. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz wurde zur Brandbekämpfung eingesetzt. Die Einsatzstelle wurde beleuchtet und gesichert, gegen 23:50 Uhr wurde der Standstreifen freigegeben. Nach der Bergung des Fahrzeugs halfen die Einsatzkräfte bei der Reinigung der Fahrbahn. Es könnte jedoch weitere Arbeiten erfordern, da sich flüssiges Metall in die Fahrbahn eingebrannt hatte. Die Einsatzstelle wurde um 00:50 Uhr an die Polizei übergeben und der Einsatz endete gegen 01:00 Uhr.
Die Anfahrt auf der Autobahn gestaltete sich äußerst schwierig. Es gab keine Rettungsgasse oder sie war blockiert. Sattelzüge standen auf allen 3 Fahrbahnen und konnten keinen Platz machen. Besonders problematisch war ein Sattelzug einer Spedition aus Kassel, der die Einsatzfahrzeuge blockierte. Nach Freigabe des Standstreifens wurde der Sattelzug von der Polizei gestoppt und der Fahrer befragt. Nach Zahlung einer Geldstrafe durfte er weiterfahren.
Einsatzleiter: Mike Müller; Vor-Ort-Kräfte: Hauptamtliche Feuer- und Rettungswache, Ehrenamtliche Löschgruppen: Holtrup-Vennebeck-Costedt, Veltheim-Möllbergen, Polizei, Einsatzende: 01:00 Uhr.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








