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Vennebeck: Einbruch bei Metro

Mindestens vier Täter brachen in Metro in Vennebeck ein. Sie hatten es auf Tabakwaren abgesehen, konnten jedoch keine Beute machen.

Foto: Depositphotos

Porta Westfalica (ost)

Mindestens vier bislang unbekannte Täter brachen in der Nacht zum Freitag in die Metro in Vennebeck ein.

Laut den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhren die Einbrecher gegen Mitternacht mit einem grauen Ford Focus auf den Parkplatz des Großhandels in der Ellernstraße. Dort lenkten sie das Fahrzeug gezielt gegen die beiden Glasdoppeltüren des Kundenausgangs. Der Wagen durchbrach diesen Bereich und kam im Inneren des Marktes zum Stehen. Die Täter hatten es offensichtlich auf Tabakwaren abgesehen. Aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen konnte jedoch kein Diebesgut erlangt werden. Offenbar gestört durch den ausgelösten Alarm, flüchteten die Verbrecher vermutlich mit einer silbernen Limousine in unbekannte Richtung und ließen den Ford zurück.

Personen, die verdächtige Aktivitäten, Individuen oder die genannten Fahrzeuge vor oder zur Tatzeit in der Nähe der Metro bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0571) 88660 bei der Polizei zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnlich hohe Anzahl von Mordfällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus, was 2.13% darstellt. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0.59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792, was 87.36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17437 (2.74%) und auf Autobahnen 6889 (1.08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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