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Verbrecherische Jugendliche in Gelsenkirchen

Ein 14-jähriger Junge wurde in der Feldmark von drei Jugendlichen bedroht und zur Herausgabe von Geld aufgefordert. Die Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Gelsenkirchen (ost)

Es scheint, dass mehrere Jugendliche versucht haben, einen 14-Jährigen in der Feldmark zu überfallen. Am Sonntag, den 2. August 2026, war der junge Mann gegen 13.50 Uhr auf der Boniverstraße unterwegs. Dort trafen ihn drei Jugendliche im Alter von etwa 13 bis 14 Jahren. Sie versuchten, ihm einen Geldschein aus der Hose zu stehlen. Nachdem der 14-Jährige dies verhinderte, bedrohten sie ihn mit einem Taschenmesser. Da der junge Mann sich weigerte, sein Geld herauszugeben, ließ das Trio von ihm ab und flüchtete.

Alle drei Verdächtigen hatten schwarze Haare. Außerdem trug einer von ihnen ein blaues T-Shirt und eine schwarze Jeans, während ein anderer ein schwarzes T-Shirt trug. Der 14-Jährige konnte keine weiteren Angaben machen.

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zu den Verdächtigen haben oder den Vorfall beobachtet haben, sich zu melden. Diese Hinweise können telefonisch an das zuständige Kriminalkommissariat unter der 0209 365 7512 oder an die Kriminalwache unter der 0209 365 8240 gemeldet werden.

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 11270 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 12625 Fälle waren. Dies bedeutet einen Anstieg um 1355 Fälle innerhalb eines Jahres. In Nordrhein-Westfalen gab es im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Raubüberfälle in Deutschland, insgesamt 12625 Fälle. Im Vergleich dazu hatte die Region im Jahr 2022 11270 Fälle, was zeigt, dass die Raubüberfälle in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland zunahmen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 11.270 12.625
Anzahl der aufgeklärten Fälle 6.473 7.478
Anzahl der Verdächtigen 8.073 9.103
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.238 8.213
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 835 890
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.590 4.163

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg ebenfalls von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Jahr 2023 war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland, insgesamt 470.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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