Autofahrer testet positiv auf Drogen bei Verkehrskontrolle
Verkehrskontrolle in Königswinter-Ittenbach

Königswinter-Ittenbach (ost)
Spät am Montagabend (16.03.2026), gegen 23:50 Uhr, bemerkte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Ramersdorf in Königswinter-Ittenbach einen Autofahrer, bei dem Teile des Fahrzeugunterbodens abgefallen waren. Während der folgenden Überprüfung des Fahrzeugs und des Fahrers auf der Königswinterer Straße gab es Anzeichen für Drogenkonsum. Ein durchgeführter Drogenschnelltest zeigte eine positive Reaktion auf Cannabis. Die Polizisten ordneten daraufhin die Entnahme einer Blutprobe bei dem 21-Jährigen an. Nach der Blutentnahme, die von einem Arzt durchgeführt wurde, untersagten die Beamten dem Mann die Weiterfahrt. Er muss nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss rechnen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56367, während es 2023 57879 waren. Unter den Verdächtigen waren 2022 49610 Männer und 6757 Frauen, wohingegen es 2023 51099 Männer und 6780 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Nordrhein-Westfalen hatte im Jahr 2023 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland mit insgesamt 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








