Die Landesverkehrswacht lädt zum Licht-Test ein, bei dem Innenminister Herbert Reul anwesend sein wird. Autofahrer und Radfahrer können ihre Beleuchtung kostenlos überprüfen lassen.
Verkehrssicherheitsaktion in Essen

Essen (ost)
Um sicher im Verkehr zu fahren und Unfälle zu vermeiden, ist es wichtig, auf eine funktionierende Beleuchtung zu achten. Dies betrifft sowohl Autofahrer als auch Radfahrer.
Der Oktober wird traditionell als Licht-Test-Monat gefeiert. Autofahrer haben die Möglichkeit, kostenlos in ausgewählten Werkstätten und Prüfstationen die Beleuchtung ihres Fahrzeugs überprüfen zu lassen. In diesem Jahr liegt der Fokus auch auf Radfahrern, die wichtige Informationen und Tipps zur Fahrradbeleuchtung erhalten.
Die Landesverkehrswacht, die Polizei, der Landesverband des Kraftfahrzeuggewerbes NRW, TÜV Rheinland, DEKRA und der ADAC Nordrhein laden zur Information über den diesjährigen Licht-Test ein. Auch NRW-Innenminister Herbert Reul wird anwesend sein. Die Veranstaltung findet statt am
Donnerstag, 8. Oktober, um 18.30 Uhr
DEKRA Station Münchener Straße 42 45145 Essen
Es werden Licht-Tests an einem Auto und einem Fahrrad durchgeführt. Zudem wird eine Anleitung für einen Selbsttest am Fahrrad präsentiert.
Unter anderem werden folgende Personen vor Ort sein:
Herbert Reul, Innenminister von NRW
Maria Brendel-Sperling, Vizepräsidentin der Landesverkehrswacht NRW
Sascha Mader, Stellvertreter des Essener Polizeipräsidenten Andreas Stüve
Jürgen Kroos, Vorstandsmitglied von KFZ-NRW und Präsident der Handwerkskammer Münster
Ralf Strunk, Geschäftsführer der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH
Jörg Zganiatz, Leiter der Abteilung Unfallanalytik und technische Gutachten bei der DEKRA Automobil GmbH in Essen
Bernd Op’t Eynde, Ausschussmitglied für Verkehr und Technik des ADAC Nordrhein e.V.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden wurden in 13.559 Fällen verzeichnet, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0,59% aus, insgesamt 3.764 Mal. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte wurden 11.172 gezählt und 68.000 Personen wurden leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








