Im Rahmen der Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben – Zweiräder im Blick“ geht es um Unfallrisiken bei Zweirädern und wie diese vermieden werden können.
Verkehrssicherheitsaktion „sicher. mobil. leben“ in Kreis Kleve

Kreis Kleve (ost)
Am kommenden Dienstag (28. April 2026) findet die jährliche länderübergreifende Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben“ statt. In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Motto „Zweiräder im Blick“. Die Kreispolizeibehörde Kleve wird sich mit einem Pedelec-Training am Aktionstag beteiligen. Das Training wird durch Beamtinnen und Beamte der Behörde ab 14:00 Uhr in Kalkar-Wissel, Mühlenstraße (Treffpunkt Parkplatz Mühlenstraße) durchgeführt. Weitere Infos rund um das Training sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf unserer Webseite (https://kleve.polizei.nrw/artikel/pedelec-und-e-bike-training).
Pedelec-Training
28. April 2026, ab 14:00 Uhr Kalkar-Wissel, Mühlenstraße (Treffpunkt Parkplatz Mühlenstraße)
Im Rahmen der Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben – Zweiräder im Blick“ geht es auch um die Unfallrisiken bei Zweirädern. Ablenkung, Abbiegevorgänge und Alkoholeinfluss sind dabei nur einige Aspekte, die bei der Teilnahme am Straßenverkehr zu schweren Verkehrsunfällen führen können.
Auch hierzu finden Sie weitere Informationen auf der Webseite der KPB Kleve (https://kleve.polizei.nrw/artikel/mit-dem-fahrrad-unterwegs). #sichermobilleben (pp)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 bereits 73917 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63352 auf 65532 an. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56367 und stieg im Jahr 2023 auf 57879. Von den Verdächtigen waren 2022 49610 männlich, 6757 weiblich und 16655 nicht-deutsch. Im Jahr 2023 waren 51099 Verdächtige männlich, 6780 weiblich und 18722 nicht-deutsch. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73917 – liegt Nordrhein-Westfalen damit im Durchschnitt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








