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Verkehrsunfall: 46-jähriger Mann verstorben

Ein 46-jähriger Mann aus Arnsberg kam bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben. Die Unfallursache wird noch ermittelt, Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Arnsberg (ost)

Gestern Nachmittag um 14:53 Uhr ereignete sich auf der L839 zwischen Hellefeld und Arnsberg -auf der Seite von Arnsberg- ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 46-jähriger Mann aus Arnsberg fuhr auf der L839 von Hellefeld in Richtung Arnsberg. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet er mit seinem Auto ins Schleudern und kam dann von der Fahrbahn nach links ab. Dort stieß das Fahrzeug gegen einen Baum. Der 46-jährige Mann verstarb am Unfallort. Zur Unfallaufnahme wurde ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis hinzugezogen. Die Straße war für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Sperrung wurde um 19:00 Uhr aufgehoben.

Es gibt derzeit Hinweise darauf, dass sich kurz vor dem Unfall sowohl vor als auch hinter dem 46-jährigen Arnsberger jeweils ein Auto befand. Diese Fahrzeuge konnten nicht mehr am Unfallort gefunden werden. Das hintere Auto soll laut Zeugenangaben ein grüner Mercedes gewesen sein. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Informationen haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Arnsberg unter der Telefonnummer 02932- 90200 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Unfälle aus, was 2.13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3764, was 0.59% aller Unfälle ausmacht. Der Großteil der Unfälle, nämlich 556792, waren übrige Sachschadensunfälle und machten somit 87.36% aus. Bezogen auf die Ortslage waren 55296 Unfälle innerorts (8.68%), 17437 außerorts (2.74%) und 6889 auf Autobahnen (1.08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11172 und die Leichtverletzten 68000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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