Eine Person wurde bei einem Unfall auf der A40 schwer verletzt und musste technisch aus dem Fahrzeug befreit werden. Zwei weitere Personen blieben unverletzt.
Verkehrsunfall A40: Schwerverletzte Person gerettet

Bochum (ost)
Am Montagabend um 18:34 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum zu einem Verkehrsunfall auf der A40 in Richtung Dortmund vor dem Autobahnkreuz Bochum gerufen.
Als die Einsatzkräfte ankamen, stellte sich heraus, dass zwei Autos in den Unfall verwickelt waren. Insgesamt waren drei Personen betroffen. Eine Person wurde schwer verletzt und konnte aufgrund des Unfalls nicht selbst aus dem Fahrzeug aussteigen. Die anderen beiden Beteiligten blieben unverletzt und wurden von den Einsatzkräften betreut.
Unmittelbar nach der Ankunft begannen die Einsatzkräfte mit der medizinischen Versorgung der schwer verletzten Person. Gleichzeitig sicherten sie die Unfallstelle gegen den Verkehr, stellten den Brandschutz sicher und stabilisierten das verunfallte Fahrzeug, um eine sichere technische Rettung zu gewährleisten.
Um die verletzte Person schonend zu befreien, wurden hydraulische Rettungsgeräte eingesetzt. Die B-Säule des Fahrzeugs wurde entfernt, um genügend Platz für die Rettung der Person zu schaffen. Nach Abschluss der technischen Rettungsmaßnahmen wurde die schwer verletzte Person entsprechend ihrer Verletzungen aus dem Fahrzeug befreit und zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus in Bochum transportiert.
Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Innenstadt und Werne sowie die Ausbildungseinheit TOJ an dem Einsatz beteiligt.
Der Einsatz konnte um 20:00 Uhr beendet werden. Die Einsatzstelle wurde abschließend der Polizei übergeben.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








