Ein Baukran kippt auf Fahrbahn nach Trunkenheitsfahrt, lange Sperrung bis 07:00 Uhr.
Verkehrsunfall auf A 42 bei Duisburg

Düsseldorf (ost)
Die Autobahnpolizei berichtet – A 42 bei Duisburg – Unfall mit Tieflader – Baukran kippt auf Fahrbahn – Verdacht auf Trunkenheit am Steuer – Lange Sperrung
Montag, 2. März 2026, 21:37 Uhr
Ein Verkehrsunfall gestern Abend auf der A 42 bei Duisburg führte zu einer langen Sperrung in Richtung Dortmund. Ein Fahrer verlor die Kontrolle über seinen Tieflader. Beim Lenken kippte dann ein Baukran von der Ladefläche des Lkw auf die Fahrbahn. Da der Alkoholtest des Fahrers positiv ausfiel, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge war ein 38-jähriger Mann aus Polen mit seinem Tieflader auf der A 42 in Richtung Dortmund unterwegs, als er in Höhe Duisburg die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Durch eine plötzliche Lenkbewegung fiel der aufgeladene Baukran auf die Fahrbahn und blieb quer zur Fahrtrichtung liegen. Aufgrund von Alkoholkonsumhinweisen wurde dem 38-Jährigen eine Blutprobe entnommen.
Die Richtungsfahrbahn musste für die Bergung des Baukrans bis kurz nach 07:00 Uhr gesperrt werden. Der Sachschaden wird auf 170.000 Euro geschätzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, von denen 63.352 gelöst wurden. Es gab insgesamt 56.367 Verdächtige, darunter 49.610 Männer, 6.757 Frauen und 16.655 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 73.917, wobei 65.532 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 57.879, darunter 51.099 Männer, 6.780 Frauen und 18.722 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen im Jahr 2023 – 73.917 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Anzahl von Fällen verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Bei den Verkehrsunfällen wurden insgesamt 450 Personen getötet, 11.172 schwer verletzt und 68.000 leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








