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Verkehrsunfall auf A 59 bei Duisburg

Stundenlange Sperrung nach Zusammenstoß mit Betonwand, Rettungshubschrauber im Einsatz

Foto: Depositphotos

Düsseldorf (ost)

Zeitpunkt des Unfalls: Montag, 05. Oktober 2026, um 08:13 Uhr

Die A 59 bei Duisburg war stundenlang gesperrt, nachdem es zu einem Unfall an der Anschlussstelle Duissern gekommen war. Ein Rettungshubschrauber wurde angefordert und ein Verkehrsunfall-Team sicherte die Spuren.

Nach den ersten Informationen fuhr ein 70-jähriger Mann aus Mülheim an der Ruhr auf der A 59 in Richtung Leverkusen, als er aus bisher ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen die Betonwand stieß. Das Fahrzeug zog dann nach links und berührte auch die Betonschutzwand, bevor der Volkswagen das Heck eines 48-jährigen Mannes aus Recklinghausen berührte. Der 48-Jährige wurde bei dem Aufprall leicht verletzt; für den schwer verletzten 70-jährigen Fahrer wurde ein Rettungshubschrauber angefordert.

Die Autobahn musste während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt werden. Experten eines Verkehrsunfallaufnahmeteams sicherten die Spuren. Gegen 12:15 Uhr konnten die Beamten die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigeben.

Ob ein internistischer Notfall möglicherweise die Ursache für den Unfall war, wird derzeit untersucht.

(dam)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Verkehrstote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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