Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert nach Notruf um 13:38 Uhr. Sieben Verletzte, vier Autos beteiligt, keine eingeklemmte Person.
Verkehrsunfall auf A40 in Richtung Dortmund

Bochum (ost)
Bochum – Ein Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn A40 in Fahrtrichtung Dortmund führte zur Alarmierung der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. Ein Notruf am heutigen Samstag um 13:38 Uhr meldete den Unfall im Tunnelbereich der Autobahn. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich die Situation wie folgt dar: Vier Autos waren in den Unfall verwickelt. Sieben Personen befanden sich in den Fahrzeugen. Zum Glück war niemand eingeklemmt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und begann mit der medizinischen Versorgung der Verletzten. Alle sieben Beteiligten wurden vom Rettungsdienst untersucht. Fünf Verletzte mussten zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, reduzierte die Tunnelleitzentrale in Hamm die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Tunnelbereich per Fernsteuerung. Dadurch konnte der Verkehr kontrolliert werden und die Sicherheit von Einsatzkräften und Verkehrsteilnehmern gewährleistet werden. Insgesamt waren vier Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Löschfahrzeug der Berufsfeuerwehr und ein Fahrzeug der Ausbildungseinheit der Berufsfeuerwehr im Einsatz. Die Einsatzkräfte kamen von den Feuer- und Rettungswachen Innenstadt sowie der Ausbildungseinheit der Berufsfeuerwehr. Nach Abschluss der Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Unfallstelle an die zuständige Polizei.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden beliefen sich auf 13.559, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 3.764 aus, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. In Ortslagen innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








