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Verkehrsunfall auf der A 46 bei Neuss

Eine Frau wurde bei einem Verkehrsunfall auf der A 46 schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen im Bereich der Unfallstelle.

Foto: Depositphotos

Düsseldorf (ost)

Unfallzeit: Montag, 2. März 2026, 18:18 Uhr

Frühabend am Montag wurde eine Frau bei einem Verkehrsunfall auf der A 46 bei Neuss-Uedesheim so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Aufgrund der Unfallaufnahme und Rettungsmaßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Unfallstelle.

Ein Anruf über eine Notrufsäule informierte die Beamten der Autobahnpolizei Düsseldorf über einen Verkehrsunfall auf der A 46 im Bereich Neuss-Uedesheim. Nach den aktuellen Ermittlungen war ein Lastwagenfahrer aufgrund von stockendem Verkehr auf einen PKW aufgefahren.

Aufgrund der Heftigkeit des Aufpralls wurde die 64-jährige PKW-Fahrerin aus Köln schwer verletzt, so dass ein Rettungshubschrauber sie in ein Krankenhaus fliegen musste. Für die Landung und den Start des Hubschraubers mussten alle Fahrbahnen des Autobahndreiecks Neuss-Süd kurzzeitig vollständig gesperrt werden.

Der Fahrer des Lastwagens, ein 39-jähriger Ukrainer, blieb unverletzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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