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Verkehrsunfall E-Scooter und PKW: Polizei sucht Zeugen

Ein 30-jähriger Dortmunder kollidierte mit einem PKW auf der Nordstraße. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zur Klärung des Unfallhergangs.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Laufende Nummer: 0333

Schon am Dienstag (14.04.) ereignete sich in der nördlichen Innenstadt ein Verkehrsunfall zwischen einem E-Scooter und einem PKW. Die Polizei untersucht den Unfall und bittet um Zeugenaussagen.

Nach aktuellen Informationen fuhr ein 30-jähriger Dortmunder gegen 22 Uhr mit seinem E-Scooter auf der Nordstraße in Richtung Norden. An der Missundestraße kam es zu einer Kollision mit einem PKW, der in die Kreuzung einbog. Der Dortmunder stürzte.

Der Mann hat keine Erinnerungen an die folgenden Stunden, möglicherweise aufgrund des Unfalls. Erste Untersuchungen ergaben, dass der 30-Jährige an diesem Abend in keinem Dortmunder Krankenhaus behandelt wurde.

Am nächsten Tag suchte der Dortmunder eine Polizeistation auf und erstattete Anzeige. Ein Krankenwagen brachte ihn dann in ein Krankenhaus, wo seine leichten Verletzungen behandelt wurden.

Es handelt sich bei dem PKW um einen dunkelblauen VW Golf. Der Fahrer wird als höchstens 30 Jahre alt beschrieben. Auf der Rücksitzbank des Autos soll sich eine weitere Person befunden haben.

Die Polizei fragt: Wer kann Informationen zum Unfallhergang und/oder dem beteiligten VW sowie den Insassen im Inneren machen? Hinweise nimmt die Polizeistation Nord unter der 0231/132-2321 entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% aller Unfälle ausmachte. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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