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Verkehrsunfall-Flucht: E-Scooter-Fahrerin gesucht

Die Polizei Aachen sucht Zeugen nach einem Zusammenstoß zwischen einer Fahrradfahrerin und einer E-Scooter-Fahrerin. Die E-Scooter-Fahrerin flüchtete vom Unfallort.

Foto: Depositphotos

Würselen (ost)

Nach einem Vorfall zwischen einer Radfahrerin und einer Frau auf einem E-Scooter am Mittwoch dieser Woche (30.07.2025) bittet die Polizei Aachen um Zeugenhinweise.

Um 16:30 Uhr überquerte die 77-jährige Radfahrerin die Krefelder Straße von der Honigmannstraße kommend und bog rechts auf den Radweg ab, um in Richtung Alsdorf zu fahren. Zur gleichen Zeit bog eine unbekannte Frau auf einem E-Scooter aus der entgegengesetzten Richtung kommend links auf den Radweg in Richtung Alsdorf ab. Beim Abbiegen kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Frauen.

Obwohl die E-Scooter-Fahrerin mit der Radfahrerin sprach, verließ sie den Unfallort, bevor die Polizei eintraf, ohne ihre persönlichen Daten zu hinterlassen. Die Radfahrerin wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht, ihr Fahrrad wurde leicht beschädigt. Die E-Scooter-Fahrerin wird wie folgt beschrieben: ca. 60 Jahre alt, dunkle lange Haare, schlank, dunkel gekleidet.

Das Verkehrskommissariat der Polizei Aachen hat die Ermittlungen wegen Fahrerflucht aufgenommen. Zeugen, die Informationen zum Unfall oder zur unbekannten E-Scooter-Fahrerin haben, sollen sich beim Kommissariat unter 0241 9577 42101 (außerhalb der Bürozeiten unter 0241-9577 0) melden. (kg)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel gab es 3.764, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. In innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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