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Verkehrsunfall im Rombergpark: Polizei sucht Zeugen

Ein 64-Jähriger wurde leicht verletzt, als ein Mann plötzlich vor ihm auf dem Boden lag und dann vom Unfallort flüchtete.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0754

Am 25. August ereignete sich am Vormittag im Rombergpark ein Verkehrsunfall, bei dem ein Mann in einem Elektrorollstuhl leicht verletzt wurde. Ein anderer Mann flüchtete vom Unfallort. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Um 9:45 Uhr war der 64-jährige Mann mit seinem Elektrorollstuhl und anderen Personen auf einem Weg im Rombergpark unterwegs. Die Gruppe näherte sich einer 90-Grad-Kurve in Richtung Hüttenbruchweg. Plötzlich lag ein Mann im Alter von 30-40 Jahren quer auf dem Boden in der Kurve. Der 64-Jährige wich mit seinem Rollstuhl aus, geriet auf den Grünstreifen neben dem Weg und kippte dort mit dem Rollstuhl um. Dabei verletzte er sich leicht. Der Mann, der zuvor auf dem Weg lag, stand auf und verließ den Unfallort zu Fuß.

Der flüchtige Mann wird von Zeugen als etwa 175 cm groß beschrieben, mit dunklen Haaren. Er soll einen osteuropäischen Phänotyp haben und polnisch und deutsch mit Akzent sprechen. Am Unfalltag trug er einen grauen, beigen Trainingsanzug.

Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Personen mit Hinweisen werden gebeten, sich an die Polizeiwache Hombruch unter der Tel.: 0231/132-1521 zu wenden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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