Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Verkehrsunfall in Ahlen

Drei Frauen schwer verletzt, Rettungskräfte bringen sie ins Krankenhaus. Geschätzter Sachschaden: 20.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Warendorf (ost)

Am Montag, den 6.4.2026, um 2.45 Uhr, wurden drei Frauen bei einem Autounfall in der Gegend von Hammer Straße/Fritz-Reuter-Straße in Ahlen schwer verletzt. Eine 24-jährige Frau aus Hamm fuhr mit ihrem Auto die Fritz-Reuter-Straße entlang in Richtung Hammer Straße und bog dann links ab. Dabei kollidierte sie mit dem Auto einer 19-jährigen Frau aus Ahlen, die in Richtung Ahlen auf der Hammerstraße unterwegs war. Rettungskräfte brachten die beiden Fahrerinnen sowie eine 18-jährige Frau aus Ahlen, die im Auto der 19-Jährigen saß, ins Krankenhaus. Die stark beschädigten Autos wurden abgeschleppt. Der geschätzte Sachschaden des Unfalls beläuft sich auf 20.000 Euro.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte wurden 11.172 gezählt und 68.000 Personen wurden leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24