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Verkehrsunfall in Alt-Arnsberg

Gestern Nachmittag kam es zu einem schweren Verkehrsunfall in der Ringstraße. Eine E-Scooter-Fahrerin wurde schwer verletzt.

Foto: Depositphotos

Arnsberg (ost)

Gestern Nachmittag um 17:10 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden in der Ringstraße, nahe der Einmündung zur Straße Auf der Alm in Alt-Arnsberg. Ein 45-jähriger Mann aus Arnsberg fuhr mit seinem Auto auf der Ringstraße in Richtung Rumbecker Straße. Gleichzeitig fuhr eine 62-jährige Frau aus Arnsberg mit ihrem E-Scooter auf der Straße Auf der Alm. Sie plante, die Ringstraße zu überqueren. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es im Einmündungsbereich zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die 62-jährige E-Scooter-Fahrerin wurde schwer verletzt. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der 45-jährige Autofahrer blieb unverletzt. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unter dem Einfluss berauschender Mittel gab es 3.764 Unfälle, was 0,59% aller Unfälle sind. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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