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Verkehrsunfall in Erwitte

Ein Fußgänger wurde von einem Lieferwagen erfasst. Der 63-Jährige schwebt in Lebensgefahr und wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Erwitte (ost)

Ein Fußgänger im Alter von 63 Jahren wurde am Donnerstagvormittag (17. September) in Erwitte bei einem Verkehrsunfall lebensbedrohlich verletzt.

Ein 36-jähriger Paketzusteller aus Erwitte war laut bisherigen Informationen gegen 11:20 Uhr rückwärts mit seinem Lieferwagen in eine Seitenstraße der Lippstädter Straße gefahren. Dabei hat er anscheinend den 63-jährigen Fußgänger aus Erwitte übersehen, der dort zu Fuß unterwegs war, und ihn erfasst.

Der Mann erlitt bei dem Unfall lebensbedrohliche Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Ein VU-Team der Kreispolizeibehörde Paderborn führte eine umfassende Unfallaufnahme durch. Die weiteren Ermittlungen sind im Gange.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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