Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz nach Zusammenstoß zweier PKW, zwei Verletzte ins Krankenhaus gebracht.
Verkehrsunfall in Gelsenkirchen Erle

Gelsenkirchen (ost)
Autounfall mit zwei verletzten Personen in Gelsenkirchen Erle
Heute Morgen um 10:20 Uhr wurde die Feuerwehr Gelsenkirchen zu einem Autounfall gerufen. Zwei Autos stießen im Kreuzungsbereich der Willy-Brandt-Allee und der Münsterstraße zusammen. Ersten Berichten zufolge war eine Fahrerin in ihrem Auto eingeklemmt. Glücklicherweise stellte sich dies bei der Ankunft nicht als wahr heraus. Das Kleineinsatzfahrzeug der Feuerwehr Gelsenkirchen war als erstes vor Ort, da es zufällig auf dem Weg zu einem anderen Einsatz an der Unfallstelle vorbeifuhr. Die Besatzung sicherte die Unfallstelle ab und traf erste Maßnahmen, bis die alarmierten Einsatzkräfte eintrafen. Während der Rettungsaktion wurde die vermeintlich eingeklemmte Person von einem Notarzt und einem Notfallsanitäter betreut. Die verletzte Fahrerin wurde schonend aus dem Auto befreit und anschließend zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Auch die zweite Person, die im anderen beteiligten Auto saß, wurde von der Besatzung eines zweiten Rettungswagens versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Der Kreuzungsbereich war während des Einsatzes teilweise gesperrt. Insgesamt waren zwanzig Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst an dem Einsatz beteiligt. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Fälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








