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Verkehrsunfall in Gelsenkirchen-Rotthausen

Ein Hyundai und ein Ford Transit kollidieren an einer Einmündung. Der Hyundai-Fahrer wird leicht verletzt, sein Auto brennt vollständig aus.

Foto: Depositphotos

Gelsenkirchen (ost)

Früh am Samstagmorgen, den 29.11.2025, kurz nach 01:00 Uhr, ereignete sich in Gelsenkirchen-Rotthausen an der Kreuzung Steeler Str. / Auf der Reihe ein Zusammenstoß zwischen einem Hyundai und einem Ford Transit. Der 31-jährige Fahrer des Hyundai bog von der Steeler Straße nach links ab, obwohl ihm der 18-jährige Transit-Fahrer entgegenkam. Es kam zum Aufprall der beiden Fahrzeuge, bei dem der 31-jährige Gelsenkirchener leicht verletzt wurde. Er wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Das Auto des Unfallverursachers geriet in Brand und brannte vollständig aus. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr einsatzbereit. Durch das Feuer wurde niemand verletzt. Zum Zeitpunkt des Unfalls war die Ampel außer Betrieb.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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