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Verkehrsunfall in Giesenkirchen

Vier Personen schwer verletzt bei Zusammenstoß zweier Pkw an Kreuzung Zoppenbroicher Straße/Zoppenbroich/Bahner. Ermittlungen zur Ursache laufen.

Foto: Depositphotos

Mönchengladbach (ost)

Am Abend des 14. Februars ereignete sich gegen 22:10 Uhr an der Kreuzung Zoppenbroicher Straße/Zoppenbroich/Bahner in Giesenkirchen ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Bei dem Vorfall wurden vier Personen schwer verletzt. Nach bisherigen Informationen fuhr ein 21-jähriger Fahrer die Zoppenbroicher Straße von Rheydt kommend in Richtung Giesenkirchen. Der 18-jährige Unfallverursacher fuhr mit seinem Auto, in dem sich zwei weitere Insassen befanden, die Zoppenbroicher Straße von Giesenkirchen kommend in Richtung Rheydt. Am Unfallort geriet das Auto des 18-jährigen aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kam in den Gegenverkehr. Daraufhin kam es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden beteiligten Autos an der Kreuzung, wobei ein Auto durch die Wucht des Aufpralls umkippte. Der Fahrer dieses Autos wurde eingeklemmt und schwer verletzt. Die beiden anderen Insassen wurden ebenfalls schwer verletzt. Zusätzlich wurde auch der 21-jährige Fahrer durch den Unfall schwer verletzt. Alle Beteiligten wurden von Rettungswagen behandelt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Unfallstelle blieb bis in die frühen Morgenstunden des 15. Februars gesperrt, während die Unfallaufnahme durch ein spezialisiertes Verkehrsunfallteam der Polizei durchgeführt wurde. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch im Gange. (FB)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren Übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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