Feuerwehr befreit eingeklemmte Person nach Kollision mit landwirtschaftlichem Fahrzeug.
Verkehrsunfall in Kalkar Hönnepel

Kalkar (ost)
Am Montagabend um 18:38 Uhr wurden die Feuerwehren Mitte, Niedermörmter, Hönnepel und Appeldorn zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der Rheinstraße nach Kalkar-Hönnepel gerufen. Ein Auto war vor Ort mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug zusammengestoßen. Die Feuerwehr sorgte sofort für den Brandschutz. Der Fahrer des Autos war im Fahrzeug eingeklemmt und konnte nicht selbstständig aussteigen. Aufgrund seiner mittelschweren Verletzungen wurde er von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät patientenorientiert befreit und dann mit dem Rettungshubschrauber Christoph 9 in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt waren 36 Feuerwehrleute etwa 1 Stunde im Einsatz. Die Einsatzleitung lag bei Brandinspektor Andreas Arntz.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unter dem Einfluss berauschender Mittel ereigneten sich 3.764 Unfälle, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








