Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Verkehrsunfall in Kürtener Kreuzungsbereich

Fahrzeug überschlägt sich nach Zusammenstoß, Fahrer verletzt ins Krankenhaus gebracht

Endlage des verunfallten Van der Marke Ford
Foto: Presseportal.de

Kürten (ost)

Gestern Morgen, am 03.03., um 07:25 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Straße Offermannsberg (K 30).

Nach bisherigen Informationen fuhr ein 19-jähriger Kürtener zusammen mit einem 21-jährigen Beifahrer in einem Seat von der Straße Petersberg kommend auf eine Kreuzung zu, um diese zu überqueren und in Richtung Höhestraße weiterzufahren.

Zur gleichen Zeit überquerte ein 24-jähriger Kürtener mit einem Ford Van aus Richtung Offermannsberg die Kreuzung in Richtung Hechelkotten. Es kam zu einer Kollision im Kreuzungsbereich, da der 19-Jährige den Van des 24-Jährigen aufgrund der tief stehenden Sonne anscheinend zu spät bemerkte.

Beim Zusammenstoß traf die Front des Pkw auf die linke Seite des Vans. Der Fahrer des Vans versuchte daraufhin auszuweichen und fuhr auf eine angrenzende Wiese. Dort stieß er gegen einen Stromkasten, den er stark beschädigte. Der Van überschlug sich und blieb auf der Seite liegen.

Der Verursacher und sein Beifahrer hatten äußerlich keine Verletzungen, wollten sich aber vorsorglich ärztlich untersuchen lassen.

Der Fahrer des Vans wurde bei dem Unfall verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo er zur Beobachtung stationär aufgenommen wurde.

Es besteht der Verdacht, dass der Fahrer zum Unfallzeitpunkt keine Fahrerlaubnis besaß. Daher wurden Ermittlungen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Der Gesamtschaden bei diesem Unfall wurde auf 13.000 Euro geschätzt. (ct)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Es gab insgesamt 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24