83-Jähriger lebensgefährlich verletzt – Gemeinsame Presseerklärung der Feuerwehr Mönchengladbach und der Polizei Mönchengladbach
Verkehrsunfall in Lürrip

Mönchengladbach-Lürrip, 03.10.2026, 15:45Uhr, Lürriper Straße (ost)
Heute, am Samstag, den 3. Oktober, ereignete sich an der Kreuzung Neusser Straße / Lürriper Straße ein schwerer Verkehrsunfall. Ersten Informationen zufolge fuhr eine 59-jährige Autofahrerin gegen 15.45 Uhr auf der Neusser Straße in Richtung Gladbacher Innenstadt, als sie an der Kreuzung zur Lürriper Straße an einer roten Ampel anhielt. Ein 83-jähriger Autofahrer soll ebenfalls aus Richtung Heinrich-Lersch-Straße auf die Ampel zugefahren sein, mit dem stehenden Auto der 59-Jährigen kollidiert sein und schließlich nach rechts gegen eine Mauer gefahren sein. Der Mann wurde schwer verletzt. Die Feuerwehr brachte ihn in ein Krankenhaus. Die 59-jährige Autofahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Auch sie wurde zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die genaue Ursache des Unfalls wird untersucht. Ein medizinischer Notfall kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Um die Ermittlungen zu unterstützen, wurde ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Düsseldorf angefordert. Die Kreuzung bleibt für die Dauer der Unfallaufnahme bis auf Weiteres gesperrt.
Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Gerätewagen Rettungsdienst der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug, sowie der Führungsdienst der Feuerwehr.
Einsatzleitung: Brandamtsrat Michael Knopp
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden beliefen sich auf 13.559 Fälle (2,13%). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 3.764 Fälle (0,59%) aus. Die restlichen Sachschadensunfälle betrugen 556.792 (87,36%). Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








