Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Verkehrsunfall in Mönchengladbach-Rheydt

Zwei Personen leicht verletzt bei Alleinunfall, Ursache noch ungeklärt.

Foto: Depositphotos

Mönchengladbach (ost)

Am Dienstag, den 28.07.2026, ereignete sich in Mönchengladbach-Rheydt ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leichte Verletzungen erlitten. Gemäß den bisherigen Informationen standen der Fahrer, ein 18-jähriger Mönchengladbacher, und der 17-jährige Beifahrer mit ihrem Auto zunächst an der Kreuzung Wilhelm-Schiffer-Straße / Hohlstraße an der dortigen Ampel bei Rotlicht. Nachdem die Ampel auf Grün umsprang, beschleunigte das Fahrzeug in Richtung MG-Rheydt. Aus bisher ungeklärten Gründen kam das Auto nach einigen Metern von der Straße ab und kollidierte mit einem Verkehrszeichen. Die beiden Insassen des Fahrzeugs erlitten leichte Verletzungen. Der 17-jährige Beifahrer wurde zur weiteren ärztlichen Untersuchung in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht. Der Fahrer wurde nach einer ambulanten Behandlung durch die herbeigerufenen Rettungskräfte vor Ort entlassen. Sowohl am Fahrzeug als auch am Verkehrszeichen entstand Sachschaden. Während der Unfallaufnahme kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen.

Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle (87,36%). Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24