Feuerwehr und Rettungsdienst sichern Unfallstelle nach Zusammenstoß eines Pkw mit einer Laterne ab.
Verkehrsunfall in Mülheim an der Ruhr

Mülheim an der Ruhr (ost)
Am Sonntagmittag, den 19. April 2026, erhielt die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr um 13:38 Uhr einen Notruf wegen eines Verkehrsunfalls an der Kreuzung Mellinghofer Straße und Heiermannstraße. Ein Auto war aus bisher ungeklärten Gründen gegen eine Laterne geprallt.
Die Situation vor Ort bestätigte den gemeldeten Vorfall. Das Auto war vorne stark beschädigt und die Ampelanlage wurde durch den Unfall stark in Mitleidenschaft gezogen. Es gab keine auslaufenden Betriebsstoffe aus dem Fahrzeug. Die beiden Insassen waren bereits aus dem Auto ausgestiegen und wurden vom ersten Rettungswagen der Rettungswache Nord versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und half dem Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde ein weiterer Rettungswagen zur Einsatzstelle geschickt.
Nach der Erstversorgung wurden beide Personen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zur Unfallursache an der Einsatzstelle.
Während des Einsatzes kam es zu Verkehrsbehinderungen in der Mellinghofer Straße und Heiermannstraße. Der Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst war nach etwa 30 Minuten beendet.
An dem Einsatz beteiligt waren ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Heißen, zwei Rettungswagen und ein Notarzt der Feuerwehr.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








