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Verkehrsunfall in Rees, junge Fahrerin flüchtet

Eine junge Fahrerin verursacht einen Unfall in Rees und flüchtet danach. Die Polizei sucht nach einem beschädigten Opel Insignia Sports Tourer.

Foto: Depositphotos

Rees (ost)

Am Samstag (31. Januar 2026) ereignete sich gegen 19:26 Uhr eine Verkehrsunfallflucht in der Innenstadt von Rees. Eine Bewohnerin von Rees wollte mit ihrem Auto, einem Mini Countryman, von der Kirchplatzstraße (aus Richtung Kapitelstraße kommend) nach links in die Fallstraße abbiegen. Der Verkehr staute sich kurzzeitig. Eine junge Frau, die zunächst auf der Fallstraße stand, fuhr plötzlich mit ihrem Fahrzeug, einem dunklen, vermutlich schwarzen Kombi, rückwärts und kollidierte mit dem Mini. Anschließend parkte die junge Frau ihr Auto in der Oberstadtstraße, stieg aus und entschuldigte sich bei der Mini-Fahrerin, dass es nicht ihr Auto sei. Während die Mini-Fahrerin die Polizei verständigte, stieg die junge Frau wieder in ihr Auto und fuhr schnell in Richtung Am Bär auf der Oberstadtstraße davon.

Die flüchtige Unfallverursacherin wird wie folgt beschrieben:

Beim Unfall verlor das flüchtige Fahrzeug einen Reflektorstreifen, der sich an der linken Seite der hinteren Stoßstange befand. Nach Auswertung durch das Verkehrskommissariat in Emmerich handelt es sich um ein Teil eines Opel Insignia Sports Tourer.

Die Polizei bittet nun Zeugen, die Informationen zum Verkehrsunfall oder zum verursachenden Fahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer 02922 7850 an das Verkehrskommissariat der Polizei in Emmerich zu wenden. (sp)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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