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Verkehrsunfall in Rösrath-Hoffnungsthal

Eine Person schwer verletzt, Einmündung zeitweise gesperrt

Verkehrsunfall Rösrath/Hoffnungsthal - K 23
Foto: Presseportal.de

Rösrath (ost)

Am gestrigen Donnerstag (27.08.) ereignete sich in Rösrath-Hoffnungsthal ein Verkehrsunfall, an dem zwei Pkw beteiligt waren. Ein Pkw-Fahrer wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt.

Nach aktuellen Informationen fuhr ein 20-jähriger Fahrer aus Lohmar gegen 15:30 Uhr mit seinem VW die Hofferhofer Straße bergauf in Richtung Stöcken, kommend aus Hoffnungsthal. An der Kreuzung mit der Straße In der Schneekaule befand sich ein 65-jähriger Rösrather in seinem Opel und plante, nach links auf die Hofferhofer Straße abzubiegen. Beim Abbiegen übersah er die Vorfahrt des 20-Jährigen. Dieser konnte nicht rechtzeitig bremsen und kollidierte mit der linken Seite des Opel.

Durch den Zusammenstoß erlitt der Rösrather schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten den 65-Jährigen zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der 20-jährige VW-Fahrer wurde leicht verletzt und vorsorglich ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird derzeit auf einen Betrag im unteren fünfstelligen Bereich geschätzt.

Während der Unfallaufnahme musste die Kreuzung zeitweise vollständig gesperrt werden. (ch)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Von den Unfällen fanden 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%) statt. Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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