Ein 16-jähriger Rollerfahrer wurde bei einem Unfall in Schöppingen verletzt, als er beim Abbiegen ins Schleudern geriet und stürzte.
Verkehrsunfall in Schöppingen,16-Jähriger Rollerfahrer verletzt

Schöppingen (ost)
Unfallstelle: Schöppingen, Düsseldorfer Straße;
Unfallzeit: 17.02.2026, 07.00 Uhr;
Am Dienstag ereignete sich um 07.00 Uhr auf der Düsseldorfer Straße in Schöppingen ein Verkehrsunfall, bei dem ein junger Mann verletzt wurde. Der 16-jährige Rollerfahrer fuhr in nördlicher Richtung auf der Düsseldorfer Straße. Beim Linksabbiegen geriet er ins Schleudern und stürzte. Rettungskräfte brachten den Jugendlichen zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Im Zuge der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass am Roller ein falsches Kennzeichen angebracht war und das Fahrzeug nicht über eine gültige Zulassung verfügte. Zusätzlich besaß der 16-Jährige nicht die erforderliche Fahrerlaubnis. Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungen ein. Die Polizei betont, dass motorisierte Zweiräder nur mit gültiger Zulassung, korrektem Versicherungskennzeichen und der erforderlichen Fahrerlaubnis im Straßenverkehr bewegt werden dürfen. Ab dem Beginn des neuen Versicherungsquartals am 01. März ist außerdem darauf zu achten, dass das aktuelle Versicherungskennzeichen am Fahrzeug angebracht ist. Die Nutzung eines abgelaufenen Kennzeichens stellt einen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz dar. Das jeweils gültige Kennzeichen ist an der aktuellen Farbe erkennbar. (sb)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








