Feuerwehr sichert Unfallstelle nach Fahrzeugverunfallt, mehrere Verletzte ins Krankenhaus gebracht.
Verkehrsunfall in Sprockhövel

Sprockhövel (ost)
Spät am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Sprockhövel gegen 23 Uhr zur Quellenburgstraße gerufen. Dort hatte ein Auto einen Unfall. Die Feuerwehr sicherte die Stelle des Unfalls, beleuchtete sie, verhinderte, dass das Fahrzeug weiterrollte, und trennte die Autobatterie ab. Die drei Insassen, die sich bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte selbstständig aus dem Auto befreit hatten, wurden vor Ort von einem Notarzt untersucht. Zwei von ihnen wurden dann als leicht verletzt eingestuft und in ein Krankenhaus gebracht. Danach übergab die Feuerwehr die Unfallstelle nach etwa 45 Minuten an die Polizei.
Die Feuerwehr Sprockhövel war mit 28 freiwilligen Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen vor Ort.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








