Eine 60-jährige Radfahrerin aus Lüdenscheid wurde lebensgefährlich verletzt, als sie mit einer anderen Radfahrerin kollidierte und stürzte. Die Unfallstelle wurde für die Untersuchung gesperrt.
Verkehrsunfall in Werne

Werne (ost)
Am 01. Mai 2026 um 16:20 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit einer 60-jährigen Radfahrerin aus Lüdenscheid. Die Frau fuhr zusammen mit einer 56-jährigen Radfahrerin die Steinbahn entlang. Sie beschwerte sich darüber, dass ihr etwas ins Auge geflogen sei und die beiden Radfahrerinnen beschlossen anzuhalten. Dabei verhedderten sie sich und stürzten. Die 60-Jährige zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Es bestand zunächst Lebensgefahr, weshalb sie mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht wurde. Die 56-Jährige blieb unverletzt.
Ein Team zur Unfallaufnahme unterstützte bei den Ermittlungen. Die Unfallstelle wurde für die Untersuchung gesperrt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








