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Verkehrsunfall in Wersten, Polizei sucht Zeugen

Die Polizei sucht Zeugen nach einem Verkehrsunfall, bei dem ein 10-jähriges Kind leicht verletzt wurde. Der flüchtige Pkw-Fahrer wird beschrieben.

Foto: Depositphotos

Düsseldorf (ost)

Wersten – Kollision mit leicht verletztem Kind – Autofahrer auf der Flucht – Polizei sucht nach Zeugen

Unfallzeit: Samstag, 29. November 2025, 18:10 Uhr

Die Polizei bittet um Zeugenaussagen zu einem Verkehrsunfall, der sich am Samstagabend in Wersten ereignete, bei dem ein Unbekannter ein 10-jähriges Kind mit seinem Auto an der Kreuzung erfasste. Das Kind erlitt dabei leichte Verletzungen.

Ein unbekannter Autofahrer war am Samstag, den 29. November 2025, um 18:10 Uhr auf der Straße Werstener Feld in Richtung Innenstadt unterwegs. An der Kreuzung Werstener Feld/Werstener Friedhofstraße kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 10-jährigen Kind, das die Kreuzung überqueren wollte. Nach den aktuellen Ermittlungen betrat der Junge die Kreuzung bei Rotlicht, was dazu führte, dass der Autofahrer vermutlich nicht rechtzeitig bremsen konnte. Der 10-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch den Zusammenstoß, die vor Ort von einem Rettungswagen behandelt wurden. Der Autofahrer hielt zunächst an und erkundigte sich nach dem Wohlbefinden des Jungen, entfernte sich jedoch vor dem Eintreffen der Polizei unerlaubt vom Unfallort. Laut Zeugenaussagen könnte es sich bei dem flüchtigen Auto um ein Modell der Marke „Land Rover“ mit Düsseldorfer Kennzeichen handeln. Der Fahrer des Autos wird als männlich, ca. 35 Jahre alt, 170-180 Meter groß, mit schwarzen Haaren, einem schwarzen Drei-Tage-Bart und einer Baseballkappe beschrieben.

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Flüchtigen oder zum Unfallhergang haben, sich unter der Telefonnummer 0211 870 0 beim Verkehrskommissariat 1 der Düsseldorfer Polizei zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 auf Unfälle mit Personenschaden (9,92%) und 13.559 auf schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden (2,13%). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machen 3.764 aus (0,59%), während 556.792 Unfälle als übrige Sachschadensunfälle (87,36%) kategorisiert sind. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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