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Verkehrsunfall: Kind leicht verletzt

Die Polizei sucht nach einem grauhaarigen Fahrer eines weißen Cabrios, der am Sonntagnachmittag einen Fußgänger in Erftstadt leicht verletzt hat. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Foto: Depositphotos

Erftstadt (ost)

Der Fahrer, der in einen Unfall verwickelt war, ist davongefahren.

Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach dem Fahrer eines weißen Cabrios. Ein älterer Mann, der eine Beifahrerin mit grauen Haaren im Auto hatte, soll am Sonntagnachmittag (7. Juni) in Erftstadt einen Fußgänger (8) in einem verkehrsberuhigten Bereich leicht verletzt haben.

Die Polizisten des Verkehrskommissariats haben mit den Ermittlungen begonnen und suchen nach Zeugen. Der flüchtige Fahrer wird ebenfalls gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden telefonisch unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegengenommen.

Es wird berichtet, dass der 8-Jährige gegen 17.15 Uhr von einem Grundstück auf die Franz-Marc-Straße getreten ist. Als er fast die Straße überquert hatte, wurde er von dem weißen Cabrio, das von links kam, angefahren. Nach einem kurzen Gespräch setzte der Fahrer seine Fahrt in Richtung Max-Liebermann-Straße fort, ohne sich um das Kind zu kümmern.

Die alarmierten Polizisten sicherten Spuren und erstatteten eine Strafanzeige. (rs)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Besonders auffällig ist die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die von 206 auf 310 anstieg. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden (9,92%), 13.559 schwere Unfälle mit nur Sachschaden (2,13%) und 3.764 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel (0,59%). Die restlichen 556.792 Unfälle waren Sachschadensunfälle (87,36%). In Bezug auf die Ortslage gab es 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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