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Verkehrsunfall: Löhner stürzt in Graben

Ein 55-jähriger Löhner verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte in den Graben. Er wurde schwer verletzt und stand offenbar unter Alkoholeinfluss.

Foto: Depositphotos

Löhne (ost)

(jd) Aufmerksame Beobachter bemerkten in der Nacht zum Sonntag (04.10.) gegen 0.45 Uhr eine anscheinend verletzte Person, die im Graben neben der Herforder Straße lag. Direkt neben ihm lag ein Moped. Die Zeugen alarmierten die Rettungskräfte und kümmerten sich um den Mann, bis der Rettungswagen und der Notarzt eintrafen. Nach den ersten Untersuchungen des Verkehrskommissariats der Polizei Herford fuhr der Mann, ein 55-jähriger Löhner, aus der Hombergstraße kommend, als er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und in den Graben stürzte. Dabei erlitt der Mann schwere Verletzungen. Zur weiteren Behandlung wurde er ins Krankenhaus gebracht. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der 55-Jährige offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand. Daher wurden im Krankenhaus entsprechende Blutproben entnommen. Die weiteren Untersuchungen des Verkehrskommissariats zum Unfallhergang sind im Gange.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. In Nordrhein-Westfalen wurden im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle in Deutschland verzeichnet, insgesamt 73917 Fälle. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 bereits 70510 Fälle von Drogenkriminalität.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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