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Verkehrsunfall und Kaminbrand in Sprockhövel

Ein weiterer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagnachmittag. Später wurde die Feuerwehr zu einem Kaminbrand gerufen, der nach 90 Minuten gelöscht wurde.

Foto: Höffken
Foto: Presseportal.de

Sprockhövel (ost)

Am Dienstagnachmittag gab es gegen 17:15 Uhr einen weiteren Verkehrsunfall. Auf der Barmer Straße kollidierten ein Auto und ein Motorrad: Die Feuerwehr sperrte den Unfallort ab und half dem Rettungsdienst bei der Versorgung der verletzten Motorradfahrerin. Der Einsatz dauerte 30 Minuten.

Spät am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Sprockhövel um 23:30 Uhr zu einem Kaminbrand in der Wuppertaler Straße gerufen. Als die Feuerwehr eintraf, schlugen Flammen und Funken aus dem Schornstein eines Wohnhauses. Das Gebäude wurde evakuiert. Über eine Drehleiter wurde der Schornstein gereinigt, das Feuer gelöscht und das Brandgut durch eine Revisionsklappe entfernt. Das Gebäude wurde außerdem mit einer Wärmebildkamera und CO-Messgeräten überprüft.

Nach 90 Minuten konnte das Gebäude wieder an den Besitzer übergeben werden. Es waren 20 freiwillige Feuerwehrleute mit sechs Fahrzeugen vor Ort.

Foto: Höffken

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden wurden in 13.559 Fällen registriert, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 3.764 Fälle aus, was 0,59% der Gesamtzahl entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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