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Verkehrsunfallflucht auf der A30 bei Hörstel

Polizei sucht VW-Fahrer. Am Dienstagnachmittag kam es zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Die Polizei sucht nach dem flüchtigen Fahrer und möglichen Zeugen.

Foto: Depositphotos

Münster (ost)

Am Dienstagnachmittag (15.09., 17:30 Uhr) ereignete sich auf der Autobahn 30 bei Hörstel ein Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen. Die Polizei sucht nun nach einem der beteiligten Fahrer und eventuellen Zeugen.

Laut ersten Informationen fuhr ein 24-jähriger Mann aus Ibbenbüren mit einem Opel Corsa auf dem rechten Fahrstreifen der A 30 in Richtung Hannover. Als er die Ausfahrt Hörstel erreichte, wechselte er auf den linken Fahrstreifen. Zur gleichen Zeit näherte sich ein bisher unbekannter Fahrer mit einem VW Passat von hinten auf dem linken Fahrstreifen dem Corsa. Es kam zu einer leichten Kollision der beiden Fahrzeuge. Danach überholte der Passat-Fahrer den 24-Jährigen auf dem linken Fahrstreifen und fuhr weiter. Nach aktuellen Informationen wurde niemand verletzt.

Der 24-Jährige beschrieb den flüchtigen männlichen Fahrer als “südländisch” aussehend. Der Unbekannte soll schlank sein und zum Zeitpunkt des Unfalls einen schwarzen Vollbart getragen haben. Der Passat soll weiß gewesen sein.

Die Polizei bittet den flüchtigen Fahrer und mögliche Zeugen, die Informationen zum Unfall haben, sich unter der Rufnummer (0251) 275-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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