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Verkehrsunfallfluchten im Kreis Mettmann

Die Polizei sucht Zeugen für Verkehrsunfälle in Haan, Monheim am Rhein und Velbert. Melden Sie sich bei Hinweisen.

Symbolfoto
Foto: Presseportal.de

Haan / Monheim am Rhein / Velbert (ost)

In den letzten Tagen wurden im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten gemeldet:

Am Montag, den 2. Februar 2026, fuhr eine 78-jährige Frau aus Haan gegen 19 Uhr mit ihrem Opel Mokka die Robert-Koch-Straße in Richtung Alleestraße entlang. Dabei berührte sie ein unbekanntes Auto, das auf Höhe der Hausnummer 13 geparkt war. Die Fahrerin verließ zunächst die Unfallstelle, meldete sich jedoch später bei der Polizei. Das beschädigte, vermutlich weiße Auto war jedoch nicht mehr am Unfallort zu finden, daher sucht die Polizei nun nach der Fahrerin oder dem Fahrer.

Hinweise werden von der Polizei in Haan unter der Telefonnummer 02129 9328-6480 jederzeit entgegengenommen.

Am Freitag, den 30. Januar 2026, beschädigte eine 75-jährige Frau in Monheim am Rhein beim Ausparken mit ihrem Toyota Yaris gegen 14:30 Uhr ein Auto, das auf der Krischerstraße auf Höhe der Hausnummer 33 geparkt war. Die Frau verließ zunächst die Unfallstelle, meldete sich jedoch später bei der Polizei.

Das beschädigte Auto konnte leider nicht mehr gefunden werden. Die Fahrerin oder der Fahrer des betroffenen Fahrzeugs – laut Angaben der Unfallverursacherin ein weißes Auto – wird gebeten, sich zu melden, um eine ordnungsgemäße Schadensregulierung zu ermöglichen.

Hinweise werden von der Polizei in Monheim am Rhein unter der Telefonnummer 02173 9594-6350 jederzeit entgegengenommen.

In der Nacht zum Sonntag, den 1. Februar 2026, wurde in Velbert an der Kreuzung Dahlienweg / Ohmstraße zwischen Mitternacht und 2 Uhr ein geparkter Mercedes ML 300 von einem unbekannten Fahrzeug beschädigt. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Der Verursacher oder die Verursacherin verließ die Unfallstelle, ohne eine ordnungsgemäße Schadensregulierung zu ermöglichen.

Hinweise werden von der Polizei in Velbert unter der Telefonnummer 02051 946-6110 jederzeit entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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